Unsere Angebote

Verschiedene Umweltlernorte auf dem Schulgelände und in der Umgebung bieten den Gruppen vielfältige Arbeitsmöglichkeiten. Fließgewässeruntersuchungen sind an der Lahn und an ihren Zuflüssen möglich.
Weitere außerschulische Lernorte, z. B. der Stadtwald mit Waldlehrpfad, erweitern das Angebot.

Die Veranstaltungen finden auf Wunsch auch in Ihrer Einrichtung statt.

Eine detektivische Spurensuche im Schnee

Frisch gefallener Schnee ist verräterisch für jeden, der ihn betritt. Nur im Winter haben wir die besondere Gelegenheit, menschenscheuen Tieren auf die Spur zu kommen. 

Die kalten Wintermonate ermöglichen uns Einblicke in die geheimnisvolle Welt der Spuren. Formen der Überwinterung lassen sich in unserem Projekt entdecken. Durch das Finden, Bestimmen und Verfolgen von Tierspuren lernen wir unterschiedlicher Arten kennen.

So zeigen z. B. Eichhörnchen, Hund, Katze, Marder, Kaninchen und Rehe ihre geheimnisvollen Wege auf.

Vögel füttern im Winter

Die Einrichtung von Futterstellen bietet Gelegenheit, einheimische Vogelarten aus nächster Nähe zu beobachten. Kinder haben Erfolgserlebnisse und erwerben naturwissenschaftliche Kompetenzen.
Als Alternative zu dem häufig mit unerwünschten Sämereien verunreinigten Vogelfutter aus dem Supermarkt werden wir eigene Futterglocken mit artgerechtem Futter herstellen.
Einfache Bestimmungskarten helfen, die Vögel zu identifizieren und entsprechenden Steckbriefen zuzuordnen.
Mit Fernglas ausgestattet werden wir verschiedene Futterstellen auf dem Schulgelände kontrollieren und Fragen zum Verhalten und zur Futterauswahl der verschiedenen Vogelarten beantworten.

Dem Frühling auf der Spur

Zum Frühlingsbeginn lädt das Schulbiologiezentrum ein, die Frühlingsboten zu entdecken. In Kleingruppen gehen die Kinder im Rahmen einer Rallye auf Spurensuche. Zunächst werden die aktuellen Wetterdaten wie z. B. Sonnenschein, Bewölkung und Temperatur erfasst. Die Kinder lernen die heimischen Frühblüher kennen und erfahren, wie wichtig die ersten Blumen für Hummeln und Bienen sind. Wildbienen finden sich am Insektenhotel im Schulgarten ein. Das erwachende Leben im Teich beobachten wir vom Steg und suchen die ersten Molche . Am Ende der Spurensuche erstellen wir gemeinsam ein Klassenprotokoll. 

Färbepflanzen

Färben mit Naturfarben

Mit Farbstoffen aus der Natur lassen sich viele Farbtöne erzielen. Eierfarben müssen allerdings ungiftig und lebensmittelecht sein. Unsere Auswahl beschränkt sich deshalb auf Holundersaft, Zwiebelschalen, Mate-Tee und im letzten Jahr gesammelte und getrocknete Pflanzen aus dem Schulgarten wie Mädchenauge und Färberkamille. Die Pflanzenfarben werden durch den roten Farbstoff der Cochenille-Schildlaus ergänzt, der auch heute noch für Kosmetik, Getränke und Lebensmittel verwendet wird. Dekorative pflanzliche Muster entstehen, wenn die Eier mit zierlichen Blättern und Gräsern bedeckt und mit einem Nylonstrumpf umspannt werden.

Von der Schafwolle zum farbigen Filzprodukt

Schafwolle ist ein nachwachsender Rohstoff, der sich mit Hilfe ebenso nachwachsender Rohstoffe in den schönsten Farben einfärben lässt. Beginnend mit dem Waschen der Wolle führt der Produktionsweg über das Kämmen (Kardieren) zum Färben des Wollvlies mit Naturfarben.
Die so eingefärbte Wolle wird mit einer der ältesten textilen Techniken, dem Filzen, verarbeitet. Die eigenen Hände sind das Werkzeug. Sie bearbeiten zunächst zart und vorsichtig kleinste Fasermengen bis letztlich die ganze Muskelkraft der Arme beim Walken in Aktion tritt. Ohne textile Vorkenntnisse bringt schon der erste Versuch ein erfolgreiches Ergebnis hervor.

Schulgarten

Die Schulgartenarbeit bietet praxisnahen Unterricht und die Möglichkeit zum unmittelbaren Beobachten so wie das Erleben von Naturzusammenhängen. Hier können Schülerinnen und Schüler erfahren, wo einheimische Nahrungsmittel herkommen und wie viele Handgriffe zu deren Erzeugung nötig sind.
Im Bauerngarten stehen 6 Beete zur Verfügung, die unterschiedlich genutzt werden können, z. B. für Getreide-, Gemüse, Kräuter und Färbepflanzen.

Insekten im Fokus

Nisthilfen für solitäre Insekten 

Solitäre Bienen ("Wildbienen") sind friedfertig und ungefährlich, denn ihr Nest ist unauffällig und sie müssen keine Honigwaben gegen Feinde verteidigen. Als Nützlinge haben sie eine große ökologische und wirtschaftliche Bedeutung, vor allem als Bestäuber vieler Blütenpflanzen, z. B. Obstbäume.
Nisthilfen für Wildbienen sind einfach herzustellen und bieten im Garten und an der Schule faszinierende Beobachtungsmöglichkeiten. Wir bündeln hohle Pflanzenstängel und Zweige, bohren Löcher in Baumscheiben und Holzklötze und bieten Brutquartiere aus Lehm an.

Für alle, die weitergehendes Interesse an der Brut und Entwicklung der Larven haben, bietet das Schulbiologiezentrum einen Bausatz für einen Insektennist- und -beobachtungskasten an. Hier zu bestellen.

Honigbienen an der Schule 

Die Honigbiene ist eines unserer ältesten und wichtigsten Haustiere. Das ökologisch bedeutsame Insekt liefert nicht nur Wachs und Honig, sondern ist dank seiner Bestäubungsleistung unentbehrlich. Der Schaukasten bietet die Gelegenheit, spannende Einblicke in die Lebensvorgänge eines Bienenvolkes zu erhalten Beispielhaft lassen sich Staatenbildung, Brutpflege, Orientierung und Verständigung aufzeigen.

Hummeln, Pioniere unter den Blütenbesuchern

Im Gegensatz zu den Honigbienen zeigen sich die heimischen Hummeln bereits Anfang März.
Nestsuchende Hummelköniginnen erkennt man am langsamen Zickzackflug. Jetzt ist es Zeit, unsere selbst gebauten Hummelkästen aufzustellen. Dabei kann geklärt werden, welche Blüten von Hummeln, welche von Bienen besucht werden. Einfache Bestimmungshilfen ermöglichen eine Zuordnung der einzelnen Arten.

Weihnachtszeit ist Kerzenzeit

Neben der Bestäubungsleistung und der Honigproduktion der Biene ist auch der von ihr produzierte Rohstoff Wachs von wirtschaftlicher und kulturhistorischer Bedeutung. Wachs wird ohne Beeinträchtigung der Bienen durch Einschmelzen von Altwaben gewonnen und zur Herstellung von Kerzen, Wachsmalstiften und Kosmetikprodukten verwendet.
Der aufwendige Wabenbau der Honigbienen besteht im Gegensatz zu den Papiernestern der Wespen und Hornissen aus körpereigenem Wachs und ist nicht nur Wohnraum, sondern auch Kinderstube, Vorratsbehälter für Honig und Pollen. Auf der Wabe kann das gesamte Volk überwintern.
Mit dem gereinigten Wachs lassen sich Kerzen ziehen, wickeln und in weihnachtliche Formen gießen.

Lebensraum Wasser

Das Leben im Teich

Der Teich ist ein Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen. Im Frühling können wir das erwachende Leben vom Steg aus beobachten. Wasserläufer huschen über die Oberfläche, Rückenschwimmer ziehen ihre Bahnen, Schnecken raspeln Algen ab und Molche balzen im flachen Wasser. Vorsichtig und behutsam fangen wir Tiere mit dem Kescher und setzten sie in mit Teichwasser gefüllte Behälter. Becherlupen ermöglichen eine erste Sichtung. Noch deutlicher können wir die Tiere im Fachraum mit Hilfe von Stereolupen, Mikroskopen und einer Videoanlage betrachten. Hier können wir auch die vielen Fragen beantworten und das reichhaltige Angebot an Bestimmungsliteratur nutzen.

Wie sauber sind unsere Bäche?

Fließgewässer sind als Lebensadern unserer Landschaft lohnende Objekte für einen umweltorientierten Unterricht. In der Nähe jeder Schule gibt es ein Gewässer, das als außerschulischer Lernort erschlossen werden kann.
Spielerisches Erkunden und Erleben des Elements Wasser, z. B. der Bau von kleinen Rindenbooten, Flößen und Wasserrädern ist ebenso möglich wie die Erfassung der biologischen und chemischen Gewässergüte. Daraus ergeben sich weitere Fragen zur Gewässerstruktur und zum Gewässerumfeld.

Wasser-Labor

Wasser hat für Kinder einen hohen Aufforderungscharakter. Im Wasser-Labor lassen sich durch durch verschiedene Versuche mit dem Element Wasser erste Kenntnisse über dessen Eigenschaften gewinnen. Die Kinder führen die Experimente selbst durch und klären dabei spannende Fragen, z. B.:  Kann man ein Ei zum Schwimmen bringen? oder Hat Wasser eine Haut?

Naturerlebnisraum Wildaue

Die umfassende Renaturierung der Lahnaue bei Biedenkopf wird begleitet von einer extensiven, ganzjährigen Beweidung mit Rindern und Pferden. Es soll eine halboffene Weidelandschaft mit einem kleinflächigen Mosaik aus unterschiedlichen Biotoptypen entstehen.
Im Sommerhalbjahr bieten wir das Projekt an, den Bestand von Pflanzen und Tieren sowie deren Gemeinschaften auf ausgewählten Flächen zu erheben und ggf. mit Ergebnissen aus den Vorjahren zu vergleichen. Durch die Dokumentation ergibt sich die Möglichkeit, langfristige Veränderungen zu erkennen.
Aus dem Dung der Weidetiere entwickeln sich unzählige Käfer, Fliegen und Fadenwürmer. Sie sind Nahrungsgrundlage für Fledermäuse, Vögel und Amphibien. Besiedlung und Abbauvorgänge in verschieden alten Kuhfladen werden erfasst.

Wetter, Klima, Energie

Für Wetterbeobachtungen steht unseren Besuchern eine komplette Wetterstation zur Verfügung. Sie wurde nach den Vorgaben des Deutschen Wetterdienstes gebaut Zur Standardausrüstung gehören Trocken- und Feuchtthermometer, Maximum- und Minimumthermometer, Bodenthermometer und ein Registriergerät für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck. Windrichtung und Windgeschwindigkeit können an dem Windmesser, der auf dem Schulgebäude befestigt ist, beobachtet werden.
Die Sonnenscheindauer am Ort wird mit einem Sonnenscheinschreiber ermittelt. Die Strahlen der Sonne werden durch eine Glaskugel gebündelt und hinterlassen eine Brennspur auf einem Spezialpapier.

Bionik - Lernen von der Natur

In unserem Alltag gibt es viele Dinge, die nach Vorbildern der Natur entwickelt wurden, was uns allerdings selten bewusst ist. Wir werden unsere Wahrnehmung dahingehend schärfen und zum Beispiel den Lotus-Effekt kennen lernen, die Stabilität von Eierschalen testen und herausfinden, worin die Ähnlichkeit zwischen Flugsamen und Fallschirmen besteht .
An unterschiedlichen Stationen haben Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit Phänomenen der Natur in einem neuartigen Zusammenhang auf die Spur zu kommen.

Ökosystem Wald

Projekttag für Oberstufenkurse mit Leistungskurs "Biologie (Ökologie)"

 

Jeweils im Sommerhalbjahr haben Oberstufenkurse die Gelegenheit, während eines Projekttages zum Ökosystem Wald an ausgewählten Waldstationen arbeitsteilig abiotische und biotische Standortfaktoren zu erheben. Ausgehend von einem Auwald an der Lahn werden wir Laubwälder im Stadtwald Biedenkopf mit Hilfe von Bioindikatoren untersuchen und aktuelle Messungen vornehmen.

Projekttag "Ökosystem Wald" für 3. - 6. Klassen

Ab Mitte Mai bis Ende August bieten wir einen abwechslungsreichen Projekttag zum Thema "Ökosystem Wald" in Kooperation mit der Jugendherberge Biedenkopf und dem Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo), das dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) angehört, an.

Holz - ein Multitalent aus der Natur - ist als nachwachsender Rohstoff die Basis vielfältiger Produkte.
Exponate und Versuchsaufbauten helfen, ein vielseitiges Licht auf den klimafreundlichen Rohstoff HOLZ zu werfen. Auch spielerisches Forschen und Entdecken hat seinen Platz bei diesem Angebot.

Wald-Safari - eine Expedition in die "Wildnis"

Im Fokus steht auch hier, das Ökosystem Wald hautnah zu erleben. Selbstständiges Erforschen der Tier- und Pflanzenwelt lässt Zusammenhänge entdecken. Nahrungsbeziehungen werden deutlich, das Forschen und Entdecken, Auffinden und Deuten von Tierspuen verschafft intensive Erfahrungen.

Jugendwaldspiele

Während der jährlichen, in Kooperation mit dem Hessen-Forst, Forstamt Biedenkopf, und dem Schulbiologiezentrum stattfindenden Jugendwaldspiele können die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 der Lahntalschule Biedenkopf an 10 Stationen ihr Wissen in den Bereichen nachhaltige Waldwirtschaft und Umweltverhalten sowie ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Aufgeteilt in 20 Gruppen bestimmen sie Bäume, lernen die vielfältigen Funktionen des Waldes kennen und beantworten Fragen zu den Themen Forstwirtschaft und Waldschäden. Zur Auflockerung tragen Stationen wie z. B. Holzsägen, Fotorätsel sowie Suchspiele bei.

Lebensraum Boden

Eine 100jährige Buche wirft im Herbst eine halbe Million Blätter ab. Trotzdem ersticken die Bäume nicht an ihrem eigenen Abfall. Wie wird die Natur damit fertig? Wer räumt den Wald auf? Um herauszufinden, wohin die Blätter verschwinden, sammeln wir unterschiedlich zersetzte Blätter als Beweismaterial. Fraßspuren weisen auf bestimmte Bodentiere hin.
In selbstorganisierten Kleingruppen lernen die Schülerinnen und Schüler den faszinierenden Lebensraum Boden kennen. Regenwürmer, Asseln, Tausendfüßer, Springschwänze und vielleicht sogar Bücherskorpione werden wir mit Lupe und Mikroskop untersuchen und ihre Bedeutung für die Abfallbeseitigung in der Natur herausfinden.

Kooperations- und Erlebnisspiele

Spiele begleiten uns das ganze Leben - Vom Kind bis ins Erwachsenenalter ist die Freude am Spielen vorhanden.
Unsere Kooperations- und Erlebnisspiele finden unter freiem Himmel statt. Bei diesen gemeinschaftlichen Spielen geht es darum, den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken, Spaß zu haben und sich untereinander in einem neuen Rahmen kennen zu lernen. Schafft es die Gruppe gemeinsam, eine knifflige Aufgabe zu lösen?

Total abgebrüht - Tee lässt seine Hüllen fallen

Vor unserer Haustür existiert eine Vielzahl von Kräutern, die leider bei den meisten von uns in Vergessenheit geraten sind. In verschiedenen Projekten, die wir jahreszeitlich akzentuiert anbieten, wollen wir klassische Kräuter ebenso wie auch sogenannte "Unkräuter" näher betrachten. In den winterlichen Angeboten kommen hier noch die Gewürze hinzu. Aussehen, Geschmack, Geruch und Verwendung werden am Beispiel des Tees erarbeitet.
Als Zutaten für Teemischungen werden verschiedenste Teile von Nutz- und Gewürzpflanzen verwendet. Neben der Analyse der Zutaten finden auch spannende Experimente mit Tee statt. Abschließend können die Schüler/innen auch ihre eigene Teemischung kreieren.

Der Apfel - eine runde Sache?

Äpfel sind das beliebteste Obst der Deutschen und auch de rApfelsaft zählt zu den gefragtesten Getränken. Kinder und Jugendliche treten somit fast tagtäglich mit diesen Lebensmitteln in Kontakt - meist allerdings fertig abgepackt im Supermarkt oder abgefüllt in der Einweg-Plastikflasche. Welche Reise der Apfel auf sich genommen hat oder wie er in die Flasche gelangt, ist vielen meist unklar. Das ist nicht wirklich eine "runde Sache"!

In unserem neuen Projekt haben wir ein erlebnis- und handlungsorientiertes Konzept entworfen, das den Apfel(saft) in seiner Gesamtheit betrachtet. Sämtliche Herstellungsschritte werden beim Aktivkeltern selbst durchgeführt. Die auf der Streuobstwiese gemeinsam gesammelten Äpfel werden gewaschen, geschnitten und anschließend in einer Mühle gehäckselt und in einer Saftpresse zu leckerem, frischen Apfelsaft verarbeitet. Selbstverständlich darf jeder das köstliche Naturprodukt probieren. Die Besonderheit - alles funktioniert ohne Strom. durch Muskelkraft und Teamarbeit entsteht ein klimafreundlicher Apfelsaft.

 

Neben dem Aktivkeltern erfahren die Kinder und Jugendlichen in der Verkostung die geschmackliche Vielfalt der unterschiedlichen Apfelsorten und lernen deren Herkunft kennen.

(K)eine Welt ohne Plastik?


"Die Welt der Kunststoffe" für die 3. - 4. Klasse"
"Dem Mikroplastik auf der Spur" für die Sek. I und II
Workshop (K)eine Welt ohne Plastik? für die Sek. I und II
Projekttag "Plastik" in Kooperation mit der DJH Biedenkopf

Plastik bestimmt unseren Alltag. In Plastikflaschen und -dosen ist das Frühstück der Kinder abgepackt. Jugendliche tragen es am Körper oder sie telefonieren damit. Plastik passt genau in ihre Lebenswelt. Es ist billig, leicht zu transportieren, bequem und schnell zu entsorgen.
Doch so komfortabel wie wir es uns gerne vorstellen, ist Plastik nicht. Plastik verschwindet nicht einfach so, denn es verrottet nicht. Trotzdem nimmt die Anzahl der Dinge, die ganz oder zumindest teilweise aus Plastik bestehen, weiter zu, so schreibt der NABU auf seiner Webseite. In unseren Projekten können die jungen Lernenden alltägliche Kunststoffe auf völlig neue Art und Weise kennen lernen. Sie werden auch mit ihrem eigenen Plastikkonsum konfrontiert und erarbeiten Handlungsoptionen.

In diesem Zusammenhang hat sich das Schulbiologiezentrum entschlossen, die Initiative "Deckel gegen Polio - 500 Deckel für 1 Leben ohne Kinderlähmung" zu unterstützen.

 

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